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Pellets für Kaminöfen – Wie unterscheiden sich Holzpellets? Was sind Qualitätsmerkmale?

    Pellets für Kaminöfen

    Ein Kaminofenpellet hat eine relativ glatte Oberfläche. Sie haben keine spürbaren Holzsplitter an der Oberfläche, wie das bei Holzpellets der Fall ist. 

    Wie werden Pellets für Kaminofen gefertigt?

    Sägemehl wird mithilfe von Matrizen gepresst. Beim Durchpressen bildet sich die Schicht, die auf Holzpellets spürbar ist. Bei der Schicht handelt es sich um kein chemisches Gemisch – Stichwort: Lignin. Lignin ist nichts anderes als Zellstoff. Dieser umgibt den Pellet wie eine Wachs- bzw. Schutzhülle. 

    Wissenswert: 

    • Der Pellet allein würde nicht wirklich gut brennen. 
    • D-Pellets, B+-Pellets, A1-Pellets usw.  Alle Pellets sind normiert. Das heißt, die Grenzwerte, was die enthaltenen Stoffe angeht, wie z. B. Feuchtigkeit und Feinstäube sind festgelegt und immer gleich. 

    Achtung: Sobald Plastikreste in den Pellets enthalten sind, sollten sie den Anbieter wechseln, denn Plastik ist Gift für den Ofen, denn dann kann er verschlammen. 

    Pellets Qualität beurteilen

    Ist viel Abrieb im Sack, haben die Pellets eine schlechte Qualität, da sie keinen Heizwert haben. 
    Können Sie im Sack keinen oder nur geringen Abrieb feststellen, sollten Sie den Wassertest durchführen. Hierfür benötigen Sie ein Glas mit etwas Wasser. Geben Sie den Pellet hinein. Schwimmt er oben, ist die Qualität schlecht. Geht der Pellet unter hat er eine gute Qualität. 

    Achtung: Pellets sollten nicht nass werden, denn dann gehen sie kaputt. Pellets sollten immer trocken und gut durchlüftet aufbewahrt werden.