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Wie reinige ich einen Kaminofen richtig? Und das ohne teure Putzmittel

    Wie man einen Kaminofen anmacht, dürfte vielen bereits bekannt sein. Allerdings wird, bei längerer Benutzung, wohl oder übel auch mal eine Reinigung fällig. Diese stellt sich jedoch als leichter heraus, als gedacht, wenn man die richtigen Tipps und Tricks befolgt. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen auf, wie Sie Ihren Kaminofen schnell und effizient reinigen können, auch ohne den Einsatz von Putzmitteln.

    Den Kaminofen richtig reinigen – Darauf kommt es an

    Vor allem die Scheibe verrußt schnell und sollte bei gepflegten Kaminöfen regelmäßig gereinigt werden. Doch auch das Innenleben ist hin und wieder anfällig für Rußablagerungen. Um diese zu beseitigen, benötigt man allerdings keine teuren Putzmittel. Eigentlich befinden sich so gut wie alle Hilfsmittel, die man dazu braucht schon im eigenen Haushalt.

    Zum einen ist das (weiße) Asche, die sich bereits im Feuerraum des Ofens befindet. Zum anderen helfen aber auch ein wenig Wasser und eine Serviette dabei, um den Ofen wieder blitzeblank zu bekommen. Das ist auch schon alles!

    Einige mögen an der Stelle verwirrt sein, wieso man den Ofen ausgerechnet mit Asche reinigen sollte. Dabei sind es ja Aschereste, die man aus dem Ofen entfernen will. Doch die Verwendung von Asche ist äußerst hilfreich, denn die in der Asche enthaltenen Nanopartikel sorgen dafür, dass Sie auch hartnäckige Ablagerungen loswerden können. Vor allem Scheiben, die ein wenig schwarz sind, kann mithilfe von ein wenig Asche wieder zu neuem Glanz verhelfen.

    Dazu einfach eine Serviette mit Wasser anfeuchten und weiße, trockene und ausgekühlte Asche auf die Serviette geben. Anschließend kann man damit an den Scheiben und verschmutzten Stellen entlangwischen. Sie werden merken, wie sich selbst hartnäckige Ablagerungen in Sekundenschnelle auflösen.